Tipps zum Branding
Helene Kiefer - deine Webnomadin

Helene Kiefer - deine Webnomadin

3 Tipps für ein starkes Branding

Die Sprache des Brandings ist ein mächtiges Werkzeug. Du musst allerdings zuerst wissen, was du sagen willst!

Webnomadin

Wenn du mir schon länger folgst, dann weisst du, dass als erstes ein Fundament für deine Marke gebaut werden muss. Nur dann haben wir alle, im besonderen deine Zielgruppe, wirklich eine klare Vorstellung davon, was deine Botschaft ist.

Es nützt nichts, nur den visuellen Teil deiner Brand zu definieren. Denn auch dieser wird niemals das volle Potenzial ausschöpfen können, wenn du nicht zuerst die Grundlagen gelegt hast. Ohne Fundament wäre es nichts weiter als etwas Hübsches anzuschauen, das man nach fünf Minuten wieder vergessen hat. Du würdest keinerlei weiteren Eindruck in den Köpfen deiner Mitmenschen hinterlassen.

Natürlich kann ich das nicht zulassen, dass deine Marke eine von diesen schönen Marken ohne Substanz wird! Das hast du nicht verdient! Werde sichtbar mit dem was du zu bieten hast!

Mein Ziel ist es, dass du deine Zielgruppe emotional berührst und Spuren hinterlässt.

Tipps für ein starkes Branding

Ich gestehe, auch ich bin manchmal etwas zu begeistert davon. Ich vertiefe mich unglaublich gerne in die Macht der Psychologie und habe 14 Jahre lang viel über Kommunikation gelernt und über die Funktionsweise unseres Gehirns.

Beispielsweise wie wir

  • Urteile fällen
  • Vertrauen gewinnen
  • Beziehungen aufbauen

Zugegeben, diese Begeisterung und das Wissen sind ein grosser Vorteil für dich und dein Business. Nutze es und setze dich mit deinem Business von der Masse ab. Werde sichtbar und unverwechselbar.

Mache deine Marke unverwechselbar

Du möchtest gerne wissen, wie du deine Marke unwiderstehlich machen kannst?

Die schlechte Nachricht als Erstes: Design allein reicht nicht aus – es muss noch das Gewisse Etwas dazu.

Die gute Nachricht:

1. Kenne die Bedeutung von deinem Angebot

Dafür stelle dir folgende Fragen:

  • Wo steht dein Zielkunde jetzt und wo nachdem er dein Angebot/deine Dienstleistung genutzt hat?
  • Welchen (nachhaltigen) Einfluss hat dein Angebot auf das Leben der Zielgruppe?

Als Beispiel: Ein Coaching um Millionen zu machen hat einen anderen Einfluss als eine persönliche Beratung, um den passenden Staubsauger zu finden.

2. Gestalte dein Markenerlebnis

Schreibe alle Berührungspunkte auf, die du mit deiner Zielgruppe hast, wenn sie sich auf deine Marke einlassen.

Beispielsweise

  • Wenn die Leute dich auf Instagram finden, ist der Berührungspunkt als erstes das Bild.
  • Wenn dein Zielkunde sich in deine E-Mail-Liste einträgt, ist der Berührungspunkt dein regelmässige Newsletter. Wie du diesen erstellst, erfährt du hier.
  • Wenn du physische Produkte verkaufst, sind die Berührungspunkte Produktfotos oder -videos, die Verpackung und eventuell auch die handgeschriebene Dankeskarte.

Wenn hier nicht ein einheitlicher Stil herrscht, der deine Markenpersönlichkeit unterstreicht, gibt es nun ein paar Dinge, die du (neu) gestalten musst, um eine maximale Wirkung deiner Marke zu erzielen.

3. Verkörpere deine Marke

Du hast eine solide Markenstrategie und einen brandneuen Look?

Nun musst du wissen

  • wie du deine Marke verkörpern kannst.
  • wie du dies deinem Team vermittelst
  • wo und wie du anfangen kannst, dich zu zeigen.

Ohne das ist alles andere nutzlos. Das ist das Herzstück und so baust du auch eine tiefe Bindung zu deiner Zielgruppe auf. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, schreibe mir gerne eine kurze Nachricht. 

Bist du momentan dran, eine unvergessliche Marke zu erschaffen?
Lass es mich in den Kommentaren wissen.

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